From: "John Zube" <jzube@acenet.com.au>
To: "Klaus Falke" <Klaus.Falke@Absatzring.com>
References: <000801c27f52$9c263270$01053dc0@Zentrale>
Subject: 021030 Klaus Falke Re: FB, Ein Freund der Freiheit meldet sich!
Date: Wed, 30 Oct 2002 22:51:32 +1100
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Lieber Klaus,
                       einige Bemerkungen sind eingefuegt.

PIOT, John.
  ----- Original Message -----=20
  From: Klaus Falke=20
  To: jzube@acenet.com.au=20
  Sent: Wednesday, October 30, 2002 12:53 AM
  Subject: Ein Freund der Freiheit meldet sich!


  Hallo J=F6rn!

  Du wirst m=F6glicher Weise etwas =FCberrascht sein, da=DF ich nach =
Jahren mit Dir Kontakt aufnehme.

  Zuerst einmal: Wie geht es Dir?

  JZ: Einigermassen. Mit 69 wird man nicht gesuender, fitter und =
energischer und das Gedaechtnis wird auch nicht besser. Aber =
gluecklicherweise bin ich nicht mehr aufs Geldverdienen angewiesen und =
meine kleinen Einkuenfte reichen fuer meine Zwecke.

  Mein monstr=F6ses altes Mikrofiche Leseger=E4t verstaubt auf dem =
Dachboden. Nun h=F6re ich von Uwe Timm, da=DF Du auf CD-ROM als ein =
anderes billiges Medium umgestiegen bist. Wenn dieses Medium mehr zur =
Verbreitung von Ideen beitr=E4gt, dann ist es die Umstellungsarbeit =
schon wert.

  JZ: Das ist ganz typisch. Ich bin noch nicht auf CD-ROM umgestiegen =
aber have versucht andere libertaere dafuer zu interessieren. =
Allzuwenige zeigten bisher daran Interesse. Noch weniger haben =
anscheinend selbst von den floppy disks fuer libertaere Buecher Gebrauch =
gemacht, obwohl, "zipped" man auf ihnen auch ca. 6 Buecher unterbringen =
koennte.

  Wo es not Freiheitsmoeglichkeiten gibt machen die Libertaeren zu wenig =
Gebrauch davon. Aber trotz Millionen von entgegenstehenden Gesetzen =
bekaempfen sie die oder glauben noch unter diesen Lawinen vorankommen zu =
koennen. Diesen Glauben teile ich nicht. Wenn man schon eine =
Gesetzesluecke finden kann und sie ausnuetzen will, und das tut, zu =
einem betraechtlichen Ausmass, dann wird sie, sehr wahrscheinlich, bald =
wieder verbaut werden durch neue Gesetzgebung. Daher mein Interesse am =
Staatsaustritt und an der Panarchy, d.h., der allgemeinen =
Experimentierfreiheit. Siehe e.g. www.panarchy.org =3D eine Webseite von =
Bellis geschaffen.
  CD-ROM benutze ich bisher nur in Form von ADAPTEC Direct CD - als =
zusaetzliche Aufspeicherungsmoeglichkeit fuer mich selbst - in den =
meisten CD-ROM drives nicht lesbar.

  Ueber das CD-ROM Projekt und die wenigen Interessenten und Beispiele =
(134) siehe die Listen unter www.butterbach.net/project.htm

  Einige kuerzlich zusammengestellte Notizen, alphabetisiert, ueber =
Geldfreiheitsbegriffe usw., siehe unter www.butterbach.net/freebank/htm=20

  Ich bin im =FCbrigen immer noch dabei ein Handelsnetz aufzubauen.
  Seit einigen Jahren habe ich versucht gen=FCgend Eigenkapital f=FCr =
den Start des Handelsnetzes "Allgemeiner Absatzring" Selbst zu =
erarbeiten (einen Kapitalgerber zu finden war erfolglos). Jetzt ist es =
soweit. Wichtig war noch ausreichende Sicherheit bzgl. Gesetzen zu all =
den verschiedenen L=E4ndern in Europa zu bekommen. Ich m=F6chte den =
gro=DFen zeitlichen und insbesondere sehr enormen finanziellen und =
Aufwand an dieser Stelle nicht erl=E4utern. Melitta fragt mich nur noch =
wann geht es endlich los mit dem Absatzring. Sie mag =FCber den =
Absatzring eigentlich nichts mehr h=F6ren. Ich sch=E4tze ihre Geduld und =
kann sie verstehen. Die Idee von Deinem Vater ist bei dem Stand der =
aktuellen Gesetze leider undurchf=FChrbar. Um jedoch wenigsten einige =
Elemente anzuwenden, habe ich aber eine Firmenkonstruktion =
herausgefunden. (Das hat mich leider auch sehr viel Geld und Zeit =
gekostet). Und selbst eine noch so juristisch gute Firmenkonstruktion =
mu=DF den Vermarktungsanforderungen gen=FCgen. Eine Firma in einer =
Steueroase h=E4tte schon von vornherein einen enormen Schaden am Image =
und eine Vermarktung w=E4re schon im Ansatz rausgeschmissenes Geld. =
Liechtenstein? Vergess' es! Selbst bei Briefwechsel machst du dich =
verd=E4chtig und Telefon erst recht, seit der B N D seien Horchanlagen, =
laut dem Magazin "Der Spiegel" direkt auf die Alpenrepubliken gerichtet =
hat, anstelle gegen Osten. Aber das Thema Firma ist auch schon gel=F6st.

  Ich bin jetzt am Ende der Vorbereitungen bis auf eine Kleinigkeit. =
Aber davon vielleicht sp=E4ter.

  Was h=E4ltst Du von einer vertraulichen Kommunikation via Internet zu =
dieser Kleinigkeit? H=E4ttest Du etwas dagegen, wenn ich Dir Texte als =
verschl=FCsselte EXE - Datei senden w=FCrde?

  JZ: Fast genau so wie mein Vater. Endlose Vorbereitungsarbeiten, =
grosse Ausgaben, fast keine Einnahmen und endlose Schwierigkeiten mit =
den Bureaukraten und ihren Gesetzen und Regeln und Beschraenkungen. In =
deren Rahmen kann man direkt nur wenig Revolutionaeres oder =
Reformerisches tun. Volle Experimentierfreiheit muss erst eingefuehrt =
werden.

  Bei grosser Arbeitslosigkeit oder Inflation, mit Notgeld, und ganz =
illegal, koennte viel gemacht werden, je mehr man die =
Geldfreiheitsprinzipien und Techniken anwendet und die bestehende =
Gesetzgebung  lange genug erfolgreich ignorieren kann. Aber das =
erfordert genueged Interesse und Wissen in einem genuegend grossen =
Kreise und daran fehlt es leider immer noch.

  Eine freie Bank oder Verrechnungsstelle zur Umsatzbefoerderung, =
Verhinderung weiterer Pleiten, Beendigung der Arbeitslosigkeit, =
Deflation oder Inflation, braucht kein "Kapital" im ueblichen Sinne. Sie =
wuerde bereits existierende Werte austauschen helfen: Gueter, =
Dienstleistungen, Arbeitskraefte. Eine Buero (ein Zimmer) und ein =
Druckerkredit und einige computer koennten genuegen. Nicht einmal ein =
Geldschrank waere noetig. Wer wuerde schon dumm genug sein um nur =
oertlich brauchbares Geld im grossen Umfang rauben zu wollen. Auch =
Faelscher waeren dafuer nicht zu befuerchten. Aber Wissenskapital in der =
oertlichen Koepfen muesste genuegend vorhanden sein.

  Offiziell genehmigte Geld- und Verrechnungsexperimente und neue Banken =
sind zu beschraenkt, wenn ueberhaupt erlaubt.=20
  Auch auf dem Internet wuerde ich zu viele Staatseingriffe erwarten, =
insbesondere durch die in den letzten Jahren gewachstene Ueberwachung =
von elektronischen Ueberweisungen, als Folge des Drogenkrieges und der =
Versuche mit den Terroristen fertig zu werden. Aber auch schon die Macht =
der Steueraemter koennte diese Verrechnungsmoeglichkeiten zu sehr =
beschraenken. Je mehr man von "secret codes" Gebrauch macht, umsomehr =
ladet man oeffentliche Schnueffler ein. Das Bankgeheimnis wird fast =
ueberall gewohnheitsmaessig verletzt, ganz gesetzlich.

  Auch koennte die lokale Ladenfundation fuer Gutscheine und =
Verrechnungszertifikate nicht genuegend durch ein nationales oder =
internationales elektronisches Verrechnungsgeld ersetzt werden. Das =
alternative Geld oder Verrechnungssystem (oder Systeme) muss die =
gegenwaertige lokale Geldwirtschaft entweder ganz ersetzen oder in =
ausreichendem Ausmass fuer Lohn- und Gehaeltsempfaenger und ordinaere =
Konsumenten ergaenzen.=20
  Geschaeftsleute haben schon fuer Jahrhunderte mehr Verrechnungs- und =
Kredit-moeglichkeiten als diese abhaengigen Produzenten und Konsumenten =
gehabt. Die Geld- und Verrechnungsfreiheit sollte daher hauptsaechlich =
fuer diese Abhaengigen eingefuehrt werden, natuerlich auch zum Vorteil =
der Geschaeftsleute und Fabrikanten. Das brauchte ihre vollstaendige =
Unabhaengigkeit vom Monopol- und Zwangskursgeld der Regierungen oder =
ihrer Zentralbanken.
  Nur die finanzielle Lage einger Geschaeftsleute etwas zu verbessern =
geht nach meiner Meinung nicht weit genug. Das Geldzeichenmonopol und =
das Wertmassmonopol, mit Zwangskurs (Annahmezwang und Zwangswert) =
verbunden, werden dadurch nicht genuegend in ihren Auswirkungen =
aufgehoben. Im Rahmen des Gelddespotismus und Geldmonopolismus ist nur =
wenig zu machen. An Versuchen sie einfach durch normale =
Geschaeftsfuehrung, mit anderen Umsatz- und Verrechnungsmitteln und =
Wertmassen zu brechen, hat es nicht gefehlt. Aber sie haben diesen =
Despotismus nie lange und im grossen Ausmass brechen koennen, =
hauptsaechlich aus Unwissenheit und Vorurteilen und weil seine Gesetze =
doch meist bald wieder gewaltsam durchgesetzt wurden. Auf eine radikale =
oertliche monetaere Revolution ist die oeffentliche oertliche Meinung =
noch nirgendwo genuegend vorbereitet und darueber gibt es auch noch =
immer nicht genuegend Literatur, in einem Format das fuer die =
Interessenten interessant genug ist.

  Wieviele Anhaenger der voelligen Verrechnungs- und Geldfreiheit gibt =
es bishher in ganz Deutschland - und in der ganzen Welt? Wo und zu =
welchem Ausmass wird Experimentierfreiheit auf diesem Gebiet anarkannt =
oder auch nur weitgehend verlangt?

  Thomas H. Greco, Jr. circ2@mindspring.com  =
http://circ2.home.mindspring.com  will etwas praktisch versuchen aber =
ist hauptsaechlich an der Enwicklung und dem Gebrauch einer neuen =
Indexwaehrungseinheit interessiert. - Er hat verhaeltnismaessig viele =
Kontakte mit Geldreformern - aber die sind, wie ich auch bei seinen =
Adressen annehme, meist nicht an radikaler Geldfreiheit interessiert.

  Die technische Moeglichkeit das Internet zu Zahlungen zu gebrauchen =
fuehrt noch nicht zur Verrechnungsfreiheit, ebensowenig wie die =
Moeglichkeit private Noten entwerfen und drucken zu koennen - und durch =
Waren und Dienstleistungen decken zu koennen, automatisch zur freien =
Notenausgabe und Annahme fuehrt.

  Wenn man das Ganze banktechnisch richtig und im groesseren Ausmass =
machen will, dann findet man allzuviele gesetzliche und buerokratische =
Schranken.
  Und diese haben die meisten Geister, fuer viele Jahrzehnte, auch schon =
fast ganz untertaenig in dieser Hinsicht gemacht. Sie sind auch hier =
Etatisten, schon aus Gewohnheit oder Denkfaulheit und ungenuegendem =
Interesse an den eigenen monetaren Rechten und Freiheiten.

  Nur under grosser Note sind sie fuer Notgeld usw. etwas zu =
interessieren aber dann werden diese Experimente oft ungenuegend =
ueberlegt und mit zu vielen Fehlern unternommen und haben immer noch mit =
vielen Vorurteilen unter den Herrschern und den Beherrschten zu =
kaempfen. Vergleiche die Geschichte der Truck-Systeme fuer Jahrhunderte. =
Ihre Fehler haben den Hass oder das Misstrauen gegen die Geldfreiheit =
noch vergroessert.

  Genuegend Aufklaerung muss den Befreiungsversuchen vorangehen, sonst =
machen nur neue Diktatoren oder Tyrannen Fortschritte. Zumindeste =
muesste alle betreffende Literatur zugaengig gemacht und genuegend =
diskutiert und beschrieben werden. Davon sind wir noch weit entfernt, =
obwohl es die billigen alternativen Publikationsmoeglichkeiten gibt.
  Alle Geldfreiheitstexte wuerden vielleicht schon auf ein CD-ROM =
passen, jedenfalls auf wenige.

  An den Einzelheiten Deines Verrechnungsprogrammes und seinen =
verbleibenden kleinen Schwierigkeiten bin ich, leider, ebensowenig =
interessiert als ich as an meines Vater's Programm dieser Art war. Ich =
halte es im Grundansatz fuer falsch.=20
  Ich koennte mich, natuerlich, darueber taeuschen und wenn Dein System =
auch unter den heutigen Umstaenden in Deutschland oder irgendwo sonst =
Erfolg haben kann, dann wuensche ich ihn Dir auch und dass Dein Beispiel =
dann Schule macht. Aber ich halte einen solchen Erfolg fuer ziemlich =
ausgeschlossen.
  =20
  WIR war GESCHAEFTLICH fuehr Jahrzehnte erfolgreich - aber das =
Zahlungsmittel- und Verrechnungswesen in der Schweiz hat es noch nicht =
revolutioniert, i.e., befreit. Und nur daran bin ich interessiert. =
Kleine Verbesserungen des zentralen Notenbanksystems und Ausnutzung =
einiger zeitweilig noch verbleibender Luecken sind mir nicht genuegend =
interessant, ebensowenig wie die verbleibenden Luecken in der =
Steuergesetzgebung, ohne die Abschaffung der Zwangssteuern und die =
Einfuehrung der freiwilligen Steuerzahlung - innerhalb von =
Gemeinschaften von Freiwilligen, die exterritorial ganz autonom sind.

  Ich bedauere Dir keine mehr optimistische Antwort geben zu koennen.=20

  Leonard E. Read, der schon vor vielen Jahren verstorbene Gruender von =
FEE, brachte einmal eine Analogie:=20
  Du bist an der Front, ein Offizier mit einer kleinen Truppe, die schon =
ganz vom uebermachtigen Feinde umschlossen ist. Die meisten sind schon =
tot oder verwundet und der Rest hat nicht mehr viel Munition oder =
Deckung. Pardon wird nicht gegeben. Was kannst Du noch tun, Dich und sie =
zu retten? Nichts mehr! Aber Dein letzter Gedanke sollte vielleicht =
sein: Haette ich nicht besser getan, vor vielen Jahren, der =
Verstaatlichung auch der Muellabfuhr entgegenzutreten?

  Was konnte der Gegner der Nazi im 3. Reich erfolgreich gegen sie tun? =
Oder der Gegner von Stalin in den USSR? Der Gelddespotismus ist ebenso =
totalitaer - und er hat noch viel mehr die oeffentliche Meinung und die =
der Mehrheit der Fachleute und der "Intelligenz" hinter sich. Diese =
Meinungen und Ideen muessen zuerst untergraben werden. Damit ist kaum =
begonnen worden - und die Anfaenge davon sind als Literatur meist =
unzugaengig fuer die meisten Menschen.=20
  Typisches Beispiel: Hayek, der noch 1975 glaubte, er waere der erste =
Oekonom gewesen, der die Geldfreiheit befuerwortete!=20

  Falls irgendwo, irgendwann, in einer kritischen Periode ein radikaler =
Grad der Geldfreiheit bei einer genuegenden Anzahl von oertlichen =
Teilnehmern genuegend lange praktiziert werden kann, dann koennte sie =
sich von diesem Punte an schnell verbreiten. Aber auch heute ist es =
immer noch sehr schwierig genuegend Aufklaerung auch nur auf diesem =
Punkt und irgendwo zu erreichen.=20
  Wieviele Deiner Nachbarn sind an Deinem Projekt interessiert? In ganz =
Australien kenne ich nur einen der etwas an der Geldfreiheit =
interessiert ist: Shann Turnbull.=20

  Ein Ideen Archive oder auch nur ein Geldfreiheitsarchiv, eine =
Geldfreiheitsbibliothek oder ein Geldfreiheitslexikon gibt es ja leider =
noch nicht. Noch nicht einmal eine Zeitschrift ueber die allgemeine =
Geldfreiheit, meines Wissens nicht einmal auf dem Internet. =20
  Selbst die meisten Geldreformer halten solche Mittel fuer unnoetig, =
weil sie so sehr an die eigenen Systeme und Reform Sekten glauben.

  Aber dieser Glaube wird immer nur von verwhaeltnismaessig Wenigen =
geteilt. Nicht von genuegend anderen um wenigstens ein oertliches =
alternatives Zahlungsmittel und Wertmass annehmbar zu machen.

  Wenn die meisten weder darueber weder denken, sprechen, lesen oder =
schreiben wollen, dann wuerde auch eine vollstaendige Spezialbibliothek =
ueber die Geldfreiheit nicht viel helfen koennen.

  Pioniere dieser Art sind selten - und stimmen meist nicht miteinander =
ueberein, noch nicht einmal ueber die gegenseitige Toleranz, fuer Ideen =
und Meinungen und noch viel weniger fuer Aktionen.

  Hast Du einmal versucht, alle entgegenstehenden Gesetze, Erlasse und =
Gerichtsenscheidungen zusammenzustellen? So wie es Beckerath in seinem =
Berlin Programm versuchte? Sie einfach zu ignorieren ist meistens =
riskant.

  PIOT, John.


  Ich warte auf Deine Antwort.

  Beste Gr=FC=DFe
  Klaus


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  umgestiegen bist. Wenn dieses Medium mehr zur Verbreitung von Ideen =
beitr=E4gt,=20
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weniger haben=20
  anscheinend selbst von den floppy disks fuer libertaere Buecher =
Gebrauch=20
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diesen=20
  Lawinen vorankommen zu koennen. Diesen Glauben teile ich nicht. Wenn =
man schon=20
  eine Gesetzesluecke finden kann und sie ausnuetzen will, und das tut, =
zu einem=20
  betraechtlichen Ausmass, dann wird sie, sehr wahrscheinlich, bald =
wieder=20
  verbaut werden durch neue Gesetzgebung. Daher mein Interesse am =
Staatsaustritt=20
  und an der Panarchy, d.h., der allgemeinen Experimentierfreiheit. =
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  Kapitalgerber zu finden war erfolglos). Jetzt ist es soweit. Wichtig =
war noch=20
  ausreichende Sicherheit bzgl. Gesetzen zu all den verschiedenen =
L=E4ndern in=20
  Europa zu bekommen. Ich m=F6chte den gro=DFen zeitlichen und =
insbesondere sehr=20
  enormen finanziellen und Aufwand an dieser Stelle nicht erl=E4utern. =
Melitta=20
  fragt mich nur noch wann geht es endlich los mit dem Absatzring. Sie =
mag =FCber=20
  den Absatzring eigentlich nichts mehr h=F6ren. Ich sch=E4tze ihre =
Geduld und kann=20
  sie verstehen. Die Idee von Deinem Vater ist bei dem Stand der =
aktuellen=20
  Gesetze leider undurchf=FChrbar. Um jedoch wenigsten einige Elemente =
anzuwenden,=20
  habe ich aber eine Firmenkonstruktion herausgefunden. (Das hat mich =
leider=20
  auch sehr viel Geld und Zeit gekostet). Und selbst eine noch so =
juristisch=20
  gute Firmenkonstruktion mu=DF den Vermarktungsanforderungen gen=FCgen. =
Eine Firma=20
  in einer Steueroase h=E4tte schon von vornherein einen enormen Schaden =
am Image=20
  und eine Vermarktung w=E4re schon im Ansatz rausgeschmissenes Geld.=20
  Liechtenstein? Vergess' es! Selbst bei Briefwechsel machst du dich =
verd=E4chtig=20
  und Telefon erst recht, seit der B N D seien Horchanlagen, laut dem =
Magazin=20
  "Der Spiegel" direkt auf die Alpenrepubliken gerichtet hat, anstelle =
gegen=20
  Osten. Aber das Thema Firma ist auch schon gel=F6st.</DIV>
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  gewachstene Ueberwachung von elektronischen Ueberweisungen, als Folge =
des=20
  Drogenkrieges und der Versuche mit den Terroristen fertig zu werden. =
Aber auch=20
  schon die Macht der Steueraemter koennte diese =
Verrechnungsmoeglichkeiten zu=20
  sehr beschraenken. Je mehr man von "secret codes" Gebrauch macht, =
umsomehr=20
  ladet man oeffentliche Schnueffler ein. Das Bankgeheimnis wird fast =
ueberall=20
  gewohnheitsmaessig verletzt, ganz gesetzlich.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Auch koennte die lokale =
Ladenfundation fuer=20
  Gutscheine und Verrechnungszertifikate nicht genuegend durch ein =
nationales=20
  oder internationales elektronisches Verrechnungsgeld ersetzt werden. =
Das=20
  alternative Geld oder Verrechnungssystem (oder Systeme) muss die =
gegenwaertige=20
  lokale Geldwirtschaft entweder ganz ersetzen oder in ausreichendem =
Ausmass=20
  fuer Lohn- und Gehaeltsempfaenger und ordinaere Konsumenten ergaenzen. =

  </FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Geschaeftsleute haben schon fuer =
Jahrhunderte=20
  mehr Verrechnungs- und Kredit-moeglichkeiten als diese abhaengigen =
Produzenten=20
  und Konsumenten gehabt. Die Geld- und Verrechnungsfreiheit sollte =
daher=20
  hauptsaechlich fuer diese Abhaengigen eingefuehrt werden, natuerlich =
auch zum=20
  Vorteil der Geschaeftsleute und Fabrikanten.&nbsp;Das brauchte ihre=20
  vollstaendige Unabhaengigkeit vom Monopol- und Zwangskursgeld der =
Regierungen=20
  oder ihrer Zentralbanken.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Nur die finanzielle =
Lage&nbsp;einger=20
  Geschaeftsleute&nbsp;etwas zu verbessern geht nach meiner Meinung =
nicht weit=20
  genug. Das Geldzeichenmonopol und das Wertmassmonopol, mit Zwangskurs=20
  (Annahmezwang und Zwangswert) verbunden, werden dadurch nicht =
genuegend in=20
  ihren Auswirkungen aufgehoben. Im Rahmen des Gelddespotismus und=20
  Geldmonopolismus ist nur wenig zu machen. An Versuchen sie einfach =
durch=20
  normale Geschaeftsfuehrung, mit anderen Umsatz- und =
Verrechnungsmitteln und=20
  Wertmassen&nbsp;zu brechen, hat es nicht gefehlt. Aber sie haben =
diesen=20
  Despotismus nie lange und im grossen Ausmass brechen koennen, =
hauptsaechlich=20
  aus Unwissenheit und Vorurteilen und weil seine Gesetze doch meist =
bald wieder=20
  gewaltsam durchgesetzt wurden.&nbsp;Auf eine radikale oertliche =
monetaere=20
  Revolution ist die oeffentliche oertliche Meinung noch nirgendwo =
genuegend=20
  vorbereitet und darueber gibt es auch noch immer nicht genuegend =
Literatur, in=20
  einem Format das fuer die Interessenten interessant genug =
ist.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Wieviele Anhaenger der voelligen =
Verrechnungs-=20
  und Geldfreiheit gibt es bishher in ganz Deutschland - und in der =
ganzen Welt?=20
  Wo und zu welchem Ausmass wird Experimentierfreiheit auf diesem Gebiet =

  anarkannt oder auch nur weitgehend verlangt?</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Thomas H.&nbsp;Greco, Jr. <A=20
  href=3D"mailto:circ2@mindspring.com">circ2@mindspring.com</A>&nbsp; <A =

  =
href=3D"http://circ2.home.mindspring.com">http://circ2.home.mindspring.co=
m</A>=20
  &nbsp;will etwas praktisch versuchen aber ist hauptsaechlich an der =
Enwicklung=20
  und dem Gebrauch einer neuen Indexwaehrungseinheit interessiert. - Er =
hat=20
  verhaeltnismaessig viele Kontakte mit Geldreformern - aber die =
sind,&nbsp;wie=20
  ich auch bei seinen&nbsp;Adressen annehme,&nbsp;meist nicht an =
radikaler=20
  Geldfreiheit interessiert.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Die technische Moeglichkeit das =
Internet zu=20
  Zahlungen zu gebrauchen fuehrt noch nicht zur Verrechnungsfreiheit,=20
  ebensowenig wie die Moeglichkeit private Noten entwerfen und drucken =
zu=20
  koennen - und durch Waren und Dienstleistungen decken zu koennen, =
automatisch=20
  zur freien Notenausgabe und Annahme fuehrt.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Wenn man das Ganze banktechnisch =
richtig und=20
  im groesseren Ausmass machen will, dann findet man allzuviele =
gesetzliche und=20
  buerokratische Schranken.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Und diese haben die meisten =
Geister, fuer=20
  viele Jahrzehnte,&nbsp;auch schon fast ganz untertaenig in dieser =
Hinsicht=20
  gemacht. Sie sind auch hier Etatisten, schon aus Gewohnheit oder =
Denkfaulheit=20
  und ungenuegendem Interesse an den eigenen monetaren Rechten und=20
  Freiheiten.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Nur under grosser Note sind sie =
fuer Notgeld=20
  usw. etwas zu interessieren aber dann werden diese Experimente oft =
ungenuegend=20
  ueberlegt und mit zu vielen Fehlern unternommen und haben immer noch =
mit=20
  vielen Vorurteilen unter den Herrschern und den Beherrschten zu =
kaempfen.=20
  Vergleiche die Geschichte der Truck-Systeme fuer Jahrhunderte. Ihre =
Fehler=20
  haben den Hass oder das Misstrauen gegen die Geldfreiheit noch=20
  vergroessert.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Genuegend Aufklaerung muss den=20
  Befreiungsversuchen&nbsp;vorangehen, sonst machen nur neue Diktatoren =
oder=20
  Tyrannen Fortschritte. Zumindeste muesste alle betreffende Literatur =
zugaengig=20
  gemacht und genuegend diskutiert und beschrieben werden. Davon sind =
wir noch=20
  weit entfernt, obwohl es die billigen alternativen =
Publikationsmoeglichkeiten=20
  gibt.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Alle Geldfreiheitstexte wuerden =
vielleicht=20
  schon auf ein CD-ROM passen, jedenfalls auf wenige.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>An den Einzelheiten Deines=20
  Verrechnungsprogrammes und seinen verbleibenden kleinen =
Schwierigkeiten bin=20
  ich, leider,&nbsp;ebensowenig interessiert als ich as an meines =
Vater's=20
  Programm dieser Art war. Ich halte es im Grundansatz fuer falsch.=20
</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Ich koennte mich, natuerlich, =
darueber=20
  taeuschen und wenn Dein System auch unter den heutigen Umstaenden in=20
  Deutschland oder irgendwo sonst Erfolg haben kann, dann wuensche ich =
ihn Dir=20
  auch und dass Dein Beispiel dann Schule macht. Aber ich halte einen =
solchen=20
  Erfolg fuer ziemlich ausgeschlossen.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>&nbsp;</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>WIR war GESCHAEFTLICH fuehr =
Jahrzehnte=20
  erfolgreich - aber das Zahlungsmittel- und Verrechnungswesen in der =
Schweiz=20
  hat es noch nicht revolutioniert, i.e., befreit. Und nur daran bin ich =

  interessiert. Kleine Verbesserungen des zentralen Notenbanksystems und =

  Ausnutzung einiger zeitweilig noch verbleibender Luecken sind mir =
nicht=20
  genuegend interessant, ebensowenig wie die verbleibenden Luecken in =
der=20
  Steuergesetzgebung, ohne die Abschaffung der Zwangssteuern und die =
Einfuehrung=20
  der freiwilligen Steuerzahlung - innerhalb von Gemeinschaften von=20
  Freiwilligen, die exterritorial ganz autonom sind.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Ich bedauere Dir keine mehr =
optimistische=20
  Antwort geben zu koennen. </FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Leonard E. Read, der schon vor =
vielen Jahren=20
  verstorbene Gruender von FEE, brachte einmal eine Analogie: =
</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Du bist an der Front, ein Offizier =
mit einer=20
  kleinen Truppe, die schon ganz vom uebermachtigen Feinde umschlossen =
ist. Die=20
  meisten sind schon tot oder verwundet und der Rest hat nicht mehr viel =

  Munition oder Deckung. Pardon wird nicht gegeben. Was kannst Du noch =
tun, Dich=20
  und sie zu retten? Nichts mehr! Aber Dein letzter Gedanke sollte =
vielleicht=20
  sein: Haette ich&nbsp;nicht besser getan,&nbsp;vor vielen =
Jahren,&nbsp;der=20
  Verstaatlichung auch der Muellabfuhr entgegenzutreten?</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Was konnte der Gegner der Nazi im =
3. Reich=20
  erfolgreich gegen sie tun? Oder der Gegner von Stalin in den USSR? Der =

  Gelddespotismus ist ebenso totalitaer - und er hat noch viel mehr die=20
  oeffentliche Meinung und die der Mehrheit der Fachleute und der =
"Intelligenz"=20
  hinter sich. Diese Meinungen und Ideen&nbsp;muessen zuerst untergraben =
werden.=20
  Damit ist kaum begonnen worden - und die Anfaenge davon sind als =
Literatur=20
  meist unzugaengig fuer die meisten Menschen. </FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Typisches Beispiel: Hayek, der =
noch 1975=20
  glaubte, er waere der erste Oekonom gewesen, der die Geldfreiheit=20
  befuerwortete! </FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Falls irgendwo, irgendwann, in =
einer=20
  kritischen Periode ein radikaler Grad der Geldfreiheit bei einer =
genuegenden=20
  Anzahl von oertlichen Teilnehmern genuegend lange praktiziert werden =
kann,=20
  dann koennte sie sich von diesem Punte an schnell verbreiten. Aber =
auch heute=20
  ist es immer noch sehr schwierig genuegend Aufklaerung auch nur auf =
diesem=20
  Punkt und irgendwo&nbsp;zu erreichen. </FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Wieviele Deiner Nachbarn sind an =
Deinem=20
  Projekt interessiert? In ganz Australien kenne ich nur einen der etwas =
an der=20
  Geldfreiheit interessiert ist: Shann Turnbull. </FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Ein Ideen Archive oder auch nur =
ein=20
  Geldfreiheitsarchiv, eine Geldfreiheitsbibliothek oder ein=20
  Geldfreiheitslexikon gibt es ja leider noch nicht. Noch nicht einmal =
eine=20
  Zeitschrift ueber die allgemeine Geldfreiheit, meines Wissens nicht =
einmal auf=20
  dem Internet.&nbsp;&nbsp;</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Selbst die meisten Geldreformer =
halten solche=20
  Mittel fuer unnoetig, weil sie so sehr an die eigenen Systeme und =
Reform=20
  Sekten glauben.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Aber dieser&nbsp;Glaube wird immer =
nur von=20
  verwhaeltnismaessig Wenigen geteilt. Nicht von genuegend anderen=20
  um&nbsp;wenigstens ein oertliches alternatives Zahlungsmittel und =
Wertmass=20
  annehmbar zu machen.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Wenn die meisten weder darueber =
weder denken,=20
  sprechen,&nbsp;lesen oder schreiben wollen, dann wuerde auch eine=20
  vollstaendige Spezialbibliothek ueber die Geldfreiheit nicht viel =
helfen=20
  koennen.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Pioniere dieser Art sind selten - =
und stimmen=20
  meist nicht miteinander ueberein, noch nicht einmal ueber die =
gegenseitige=20
  Toleranz, fuer Ideen und Meinungen und noch viel weniger fuer=20
  Aktionen.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>Hast Du einmal versucht, alle=20
  entgegenstehenden Gesetze, Erlasse und=20
  Gerichtsenscheidungen&nbsp;zusammenzustellen? So wie es Beckerath in =
seinem=20
  Berlin Programm versuchte? Sie einfach zu ignorieren ist meistens=20
  riskant.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3>PIOT, John.</FONT></DIV>
  <DIV><FONT color=3D#000080 size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV>Ich warte auf Deine Antwort.</DIV>
  <DIV><FONT size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV>Beste Gr=FC=DFe</DIV>
  <DIV>Klaus</DIV>
  <DIV><FONT =
size=3D3></FONT>&nbsp;</DIV></BLOCKQUOTE></FONT></FONT></BODY></HTML>

------=_NextPart_000_001B_01C28066.E45CC620--

