Der Krieg

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Krieg, Staat, Männer, Frauen

Meine persönliche individualistische Position zum Krieg, den nur der Staat macht, steht klar und deutlich weiter unten in dem Text "Libertäre gegen jeden Krieg" von Andreas Ullrich und André F. Lichtschlag. Bitte, seid so lieb und hört auf von Krieg zu reden, wenn es, unterhalb dieser Großebene, um andere Auseinandersetzungen zwischen Menschen, insbesondere einzelnen, geht, die durchaus in Gewalt ausarten können. Da gibt es viele Arten und Sorten. Aber das sollte man nicht mit einem Krieg wie z.B. dem Irak-Krieg vermischen. Sonst verniedlicht man diesen großen Krieg und schmeißt wahllos viele verschiedene Ursachen durcheinander und in einen Topf. Es gibt Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten, aber nur Unterscheidung bringt Klarheit. Ein Monsterkrieg wie der Irak-Krieg wird immer nur vom Staat ausgeführt (zumindest von der Art von "Staat", den wir leider zur Zeit noch immer in allen Ländern haben, nämlich den nationalen Territorial-Staat). Nur er hat das nötige Riesengeld dazu, das er von jedem Einzelnen von uns erpreßt ~~ und wir können darüber praktisch gar nicht mitreden in unserer "repräsentativen" DemoKRATIE [ach, Demo, wie schön, da mach ich mit! - "die säzzerin" :-)]. Ich will nicht länger reden. Heute will ich an zwei Beispielen demonstrieren, wie wenig repräsentativ unsere Machthaber sind und wie sehr und wie tief die derzeitigen Kriege und der ganze Militarismus die Menschen bewegt und empört, mehr als den Machthabern lieb sein kann. Aber das Monster Staat nimmt auf solche Sensibelchen ungerne Rücksicht, tritt sie lieber mit Füßen. Das wird ein Ende haben! Die Menschen werden nämlich informierter, konnektierter, vernetzter und willensstärker und verlieren zunehmend ihre Angst und ihren Pessismismus. Oder wieso bekämpft der Staat so hartnäckig und zunehmend das Internet?! Was leider erst die Minderheit der Fachleute so richtig mitbekommt, was da alles so läuft.

Nun, hier die Beispiele, aus Neuseeland und Hamburg. Um der Authentizität willen bringe ich beide Zuschriften ungekürzt, unzensiert, unkorrigiert. (Nur bei Ninas Text habe ich auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin nachträglich die Zahl 14 durch 21 ersetzt...)

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Libertäre gegen den Krieg
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