Libertäre gegen jeden Krieg
Der Staat bringt Unheil, wo er auch tätig wird. Am deutlichsten und blutigsten, wenn er Kriege führt.
Wir lehnen die Ermordung jedes Unschuldigen ab. Es gibt für uns keine "Kollateralschäden", es gibt nur einzigartige Menschen, die von einem machtgeilen Staat um ihr Leben, ihre Freiheit und ihr Glück betrogen werden. Wir schauen nicht auf die Fahne, unter der gemordet wird, wir schauen auf die Menschen, die unter dieser Fahne sterben werden; wir schauen nicht auf die Ideologien, die den Massenmord öffentlichkeitstauglich verbrämen, wir schauen auf das Blut der Einzelnen, das im Namen dieser Ideologien vergossen werden wird.
Nichts anderes zählt!
Wir misstrauen denjenigen, die zwar den Krieg ablehnen, aber den Staat ansonsten ungeschoren lassen. Denn Krieg ist nur die Vollendung dessen, was in jedem Staat angelegt ist: der Missachtung des Einzelnen und seiner unantastbaren Rechte.
Seines Rechts auf Leben, seines Rechts auf Eigentum und seines Rechts auf Freiheit.
Andreas Ullrich - André F. Lichtschlag
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[mit freundlicher Genehmigung übernommen von "das eigentümlich freie Nachrichten-Portal
ef-news"; ich empfehle sehr, sich dort auch den gleich anschließenden kurzen Text zur "Informations'politik'" zu Gemüte zu führen! ~ C.B.]