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Kaiser Vespasian fand das nicht. Und so halten es auch unsere heutigen Kaiser. Stinken tut nur das Geld, das in andere Taschen wandert als diejenigen des Staates und seiner Profiteure oder der Anwärter aus dem linken etatistischen krypto- (oder auch nicht so krypto) marxistischen Lager. Die aus dem rechten pseudomarktwirtschaftlichem Establishment haben es ja bereits, samt Pöstchen. Seht her: * Finanztransaktionssteuer spaltet die Koalition Mein Kommentar: Wir haben ja bereits eine Transaktionssteuer, nämlich die Mehrwertsteuer, die sowas Böses bestraft und behindert wie das Einkaufen und Verkaufen, vor allem das Konsumieren, besonders von Nahrungsmitteln... Es ist ja auch unerhört, was die Gattung Mensch alles so im Sinn führt gegen den Staat und seine Diener... Sklaven sollen nicht fressen oder nur soviel, daß sie gerade noch arbeiten können... Die Mehrwertsteuer auf Mineralwasser beträgt 19 Prozent, also auf dem wichtigsten, notwendigsten Lebensmittel Wasser, nach Luftsauerstoff und noch vor Sonnenlicht. Der Mehrwertsteuerprozentsatz für Luft ist noch in Arbeit. Wegen der technischen Schwierigkeiten hierbei (obwohl, bei CO2 hat man schon bewiesen wie erfindungsreich und clever man ist) verlegen die Tüftler der schwäbischen Schupfnudel (niemand weiß wen ich meine) sich bis auf weiteres doch lieber auf eine weniger lebensbedrohliche, ebenfalls allgemeine, globale, und, juchhe, generell das Funktionieren der Arbeitsteilung, des Marktes, der Ökonomie (alles Dornen im Auge der Linken querbeet durch die Parteienlandschaft, von "Die Linke" bis CSU) betreffende neue Steuer oder (besonders hier) leistungslose Einnahmequelle für der Staatsdiener lustiges Leben und ihre Verschwendungen, raubgierig wie sie nun mal sind. Die Mehrwertsteuer auf Bier ist nur 7 Prozent. Eine Konzession. Schließlich braucht man Bier zum Fußballgucken. Panem liquidum et circenses.
Christian Butterbach, 17.05.2010, 16:13 GMT+1
Am 30. April 2010 startet ökowatch.org, ein Blog, "das zum Ziel hat, die Aktivitäten und Argumente der Ökolobbyisten wie Greenpeace und WWF kritisch zu untersuchen und nach liberalen Prinzipien zu hinterfragen." "Wir feiern 'Leinen los!' in Hamburg http://www.no-patents-on-seeds.org/index.php "STOPPT DIE ‘MONSANTOSIERUNG’ VON LEBENSMITTELN, SAATGUT UND TIEREN!" "Weltweiter Appell der Koalition No Patents on Seeds!" "Landwirtschaftliche Verbände aus verschiedenen Teilen der Welt, UN Institutionen, Entwicklungshilfe und Umweltorganisationen haben in den letzten Jahren immer wieder schwerwiegende Bedenken gegen die zunehmende Monopolisierung von Saatgut und landwirtschaftlichen Nutztieren durch Patente geäußert." "Zunehmende Abhängigkeiten und steigende Verschuldung der Landwirte, die Reduzierung der Vielfalt bei Pflanzen und Tieren und eine zunehmende Behinderung von Züchtung und Forschung gehören zu den alarmierenden Auswirkungen dieser Entwicklung. Doch trotz Allem sind bisher keine rechtlichen Initiativen zu erkennen, um diesen Trend zu stoppen. Im Gegenteil, eine aktuelle Übersicht über Patentanmeldungen, die bei der Weltpatentbehörde WIPO eingereicht wurden, zeigt, dass die großen Saatgutkonzerne nach wie vor versuchen, ihre Monopolansprüche uneingeschränkt durchzusetzen ohne Rücksicht auf die Folgen für die weltweite Nahrungsmittelversorgung und die Zukunft der Landwirtschaft. Dies wird insbesondere bei der Analyse von Patentanträgen der drei weltweit größten Saatgutkonzerne, Monsanto (USA), Dupont (USA) und Syngenta (Schweiz) offensichtlich." (Quelle)
Christian Butterbach, 30.04.2010, 14:45 GMT+1
Christian Butterbach, 07.04.2009, 00:51 GMT+1
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